Frau in einem schwarzen Kleid und rosa Tüllrock liegt auf großen Felsen, umgeben von grünen Büschen, beim Heraushalten eines Spiegels.

ÜberLebenskunst

Ich spiegele das Leben an der Schwelle zum Tod. Hierfür schaffe ich Räume, um die Trauer künstlerisch und mitGefühl festzuhalten,

… weil wir endlich leben!

„vielleicht gibt es schönere zeiten, aber diese ist die unsere “

– Jean-Paul Sartre

Beheimatet in der Endlichkeit kommen wir im Laufe der Zeit mit vielfältigen Verlusten, dem Sterben und Tod in Verbindung. Es gibt kein Leben ohne Lebewohl und keine Lebendigkeit ohne die Erfahrung von Schattenseiten - eine wahre Überlebenskunst.

Es erfordert einen Dialog durch künstlerische Formen, um der schmerzlichen Realität zu begegnen und in Würde anzuerkennen, was ist. Zudem bedarf es einem spürbaren Verbunden Sein, um dem Verlorenen Ausdruck zu verleihen. Auf diese Weise wird das Trauern zum heilsamen Wandeln, in dem neue Kraft geschöpft und persönliche Entwicklung bestärkt wird. 

Die liebe ist uns gegeben, den verlust willkommen zu heißen.

  • Tröstende Worte

    Ich rede über den Tod, wie das Leben Geschichten schreibt.

  • Berührende Bilder

    Ich halte die Trauer fest, um die Liebe in Erinnerung zu rufen.

  • Lernende Räume

    Ich schaffe eine Kultur, wie der Tod dem Leben angehört.

Haben Sie Fragen zu meiner Arbeit, eigene gedanken, Ideen oder eine anfrage? dann melden sie sich gern bei mir.